Letztes Jahr habe ich einen Workshop bei erlebe Wigner! in Zirndorf besucht und meine ersten Flower Loops selbst gestaltet. Seitdem habe ich irgendwie echt Gefallen daran gefunden und mir die wichtigsten Materialien auch für Zuhause gekauft. Zu jeder Jahreszeit mache ich nun selbst zwei Kränze, einen kleinen für die Haustür und einen für unsere Glastür im Esszimmer.

Sonst kaufe ich die frischen Blumen und Gräser immer auf dem Markt, diesmal jedoch habe ich mich ganz spontan dazu entschieden neue Kränze zu machen und die frischen Materialien in der Schnittblumen-Abteilung im Gartenmarkt Dauchenbeck mitgenommen. Ich neige dazu, oft die gleichen Materialien zu kaufen, habe mich aber diesmal dazu gezwungen auch mal etwas Neues auszuprobieren, da ich einen neuen Look versuchen wollte.

Eigentlich braucht ihr nicht viel, um selbst ein paar Kränze zu gestalten, wichtig ist eine Gartenschere / Blumenzwicker und eine kleine Drahtzange, dünner silberner oder goldener Draht auf einer Rolle und ein paar längere Drahtstücke für die Befestigung von größeren Blumen. Diesmal habe ich mich für Schleierkraut, mehrere große Rosen, Eukalyptus, eine Hortensie und ein paar Palmkätzchen-Zweige entschieden. Und als kleinen, osterlichen Einschlag habe ich noch ein paar kleine Eier, sowie Federn dazu gekauft.

Zugegeben, ich hatte diesmal ein wenig zu viel frisches Material gekauft - das macht aber gar nichts, ich habe es einfach in kleinen Vasen schön gesteckt und in der Wohnung verteilt und habe so noch mehr davon. Investiert habe ich 22 Euro, ein einzelner, fertiger Kranz / Flower Loop kostet schon so viel und ich habe zwei davon und noch ein paar schöne Sträuße. Außerdem hatte ich noch eine Menge Spaß dabei!

So und was habe ich Meister-Fotografin nun vergessen zu fotografieren? Richtig, die fertigen Ergebnisse. Naja, jetzt habt ihr erst einmal ein paar Eindrücke einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen erhalten. Vielleicht habt ihr ja auch Lust einmal selbst ein paar Kränze zu basteln, für den Anfang kann ich euch auf jeden Fall einen Workshop empfehlen, dort lernt ihr die wichtigsten Kniffe. Der Rest ist aber einfach Kreativität und freies, künstlerisches Schaffen. Mir macht es jedenfalls total viel Spaß!